UA-62082629-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.
Aktuelles

Schäferei Klein Wanderschäferei 1993 - 2019

                                                                                                                                    facebook

An dieser Stelle pflegen wir Neuigkeiten, Änderungen und Hinweise ein, wobei wir die jeweils ältere Nachricht nicht immer hier stehen lassen, sondern entweder an anderer Stelle dieser Homepage dauerhaft einpflegen oder einfach löschen...

 

Rheinzeitung 20.07.2019

pdf         RZ online

Rheinzeitung 20.07.2019 - Ausgabe AKRheinzeitung 20.07.2019 - Ausgabe AK

 

 

Siegener Zeitung 20.07.2019 - Ausgabe AK

pdf              SZ online

Siegener Zeitung 20.07.2019 - Ausgabe AKSiegener Zeitung 20.07.2019 - Ausgabe AK

 

21.07.2018 Rheinzeitung Ausgabe AK

Wir freuen uns, dass einige Freunde u. Unterstützer eine Spendenaktion ins Leben gerufen haben, um unseren Betrieb zu retten bzw. um die existenzgefährdende Situation auch finanziell abzuwenden, hier findet Ihr den Unterstützungsaufruf:

https://www.leetchi.com/c/wir-unterstuetzen-ein-in-not-geratenes-wanderschaefer-ehepaar-wer-hilft-mit

Herzlichen Dank an alle Unterstützer!!!

 

Rheinzeitung 11.05.2018, Ausgabe AK, Seite 4 "Weidetierprämie"

 

 Rheinzeitung 17.04.2018: "Kann der Bundespräsident Schäfern helfen? "pdf

#SchäfereiRetten

pdf-Aushang

 

Rheinzeitung 11.01.2018:

 

ganzer Artikel als pdf hier

Rheinzeitung 11.01.2018 Ausgabe AltenkirchenRheinzeitung 11.01.2018 Ausgabe Altenkirchen

 

 

Mein Schönes Land - Bericht über die Schäferei Klein

 

Siegener Zeitung 13.12.2017:

ganzer Artikel als pdf hier

Kleiner visueller Querschnitt durch das Jahr 2017:

Bilder: Christian Peter

 

 

Rheinzeitung 10.10.2017 (Ausgabe Altenkirchen)

Mit einem herzlichen Dank an Markus Döring von der Rheinzeitung!

Artikel als pdf

 

 

03.07.2017 In drei Wochen werden unsere Sommerlämmer geboren...

20.05.2017:

FreundeFreunde

Karfreitag 2017:

 

 

Februar 2017:

 

 

Trauriges Ende des Petitionsverfahrens....

Lesen Sie hier die Begründung der Beschlussempfehlung des

Deutschen Bundestages zu unserer Petition...

 

Liebe Freunde und Unterstützer der Schäferei Klein, 

am Freitag, den 06.01.2016 ist die abschließende Post des Petitionsausschusses in der Angelegenheit unserer Petition eingegangen.

Leider endet das Petitionsverfahren mit einem für uns sehr enttäuschenden Ergebnis. Es ist nicht nur eine herbe Niederlage und Enttäuschung für uns selbst, sondern auch ein Schlag ins Gesicht all unserer Freunde und Unterstützer, die sich nun bereits seit mehr als zwei Jahren intensiv um das Überleben unseres Betriebes bemühen

 Der Bundestag ist der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses gefolgt und hat die gesamten Unterlagen ohne Handlungsempfehlung an das Bundesministerium der Finanzen als der BImA übergeordnete Aufsichtsbehörde überwiesen und das Petitionsverfahren für abgeschlossen erklärt. Die Begründung besteht im Wesentlichen aus einer stark gekürzten Zusammenfassung der Petitionseingabe einerseits und den bereits bekannten Gegenargumenten der BImA andererseits.

 Der Sichtweise der BImA haben sich schließlich auch der Petitionsausschuss und die Abgeordneten des Bundestages mit Ihrer Beschlussempfehlung und der mehrseitigen bereits erwähnten Begründung angeschlossen. Ergänzt wird das Ganze durch Verweis auf ein Gutachten zur Existenzgefährdung unserer Schäferei mit dem Ergebnis, dass eine solche im formalrechtlichen/juristischen Sinne durch die fristlose Kündigung nicht entstanden sei, ergo auch nicht bestehen könne.

 Es findet sich in der Begründung zur Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses kein Hinweis auf eine inhaltliche Sachauseinandersetzung des Petitionsausschusses mit den in der Petitionseingabe ausführlich dargelegten und auch nachgewiesenen Ungerechtigkeiten von Bundeswehrverwaltung und BImA uns gegenüber. Es gibt keine Stellungnahme zu irgendeinem der sachlichen Vorwürfe oder Details.

 In der mehrseitigen Begründung wird erwähnt, dass wir die BImA und deren Mitarbeiter öffentlich auf dieser Internetseite in Misskredit bringen würden. Dieser Hinweis war dem Petitionsausschuss offenbar wichtig. Wir stehen nach wie vor dazu, dass diese Internetseite eine sachliche und wahrheitsgetreue Darstellung der Ereignisse enthält. Leider hat die BImA die Deutungshoheit über die zurückliegenden Ereignisse machtvoll gegenüber unseren wahrheitsgetreuen Darstellungen durchgesetzt.

 

 Selbst die Erwähnung der angeblichen Hilfsbereitschaft der BImA uns gegenüber bei der Beschaffung alternativer Pachtflächen ist eine üble Blendung. Das angebliche Angebot war keinesfalls eine ernsthafte Alternative für den Betrieb, sondern ein inakzeptables und aus betriebswirtschaftlicher Sicht indiskutables Blendwerk der BImA mit dem ausschließlichen Ziel, der BImA nach außen hin eine reine Weste zu verschaffen.

 

Interessant ist es, aus der Begründung zur Beschlussempfehlung u. "zwischen den Zeilen" mit ein wenig Interpretation und logischer Schlussfolgerung herauszulesen, dass die BImA vor Übertragung der Flächen an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) offenbar die über 240ha Grünflächen, die fast 15 Jahre lang von uns auf der Westseite des ehemaligen Truppenübungsplatzes bewirtschaftet wurden, nun mit einem 5-jährigen Pacht-vertrag an den anderen Schäfereibetrieb verpachtet hat, der bis dahin nur die Ostseite des Geländes bewirtschaftete.

Mit diesem aus BImA-Interessenlage betrachtet klugem "Schachzug" hat die BImA sich erst einmal bis mindestens 2020 nicht nur uns, sondern auch alle übrigen potenziellen Bewerber/Bewirtschafter "vom Hals gehalten"...

Denn, so wird nun offiziell argumentiert, es gebe derzeit keine verpachtbaren Flächen auf dem Gelände. Da die DBU als neue Eigentümerin ab 01.10.2017 an bestehende Pachtverträge gebunden ist, wird die BImA, deren Bundesforst nach wie vor das jagdliche Geschehen auf dem Gelände verantwortet, bis mindestens 2020 unbehelligt und in Ruhe weiter auf dem Gelände Exklusivjagd betreiben können. Ziel erreicht kann man da nur sagen. Herzlichen Glückwunsch.

 Mit dieser Maßnahme (Verpachtung der gesamten Grünflächen an einen einzigen Bewirtschafter, anstelle von zwei Betrieben wie bisher) dürfte auch der Viehbesatz pro Flächeneinheit deutlich sinken und damit auch der Pflegezustand des Geländes. Es ist kaum vorstellbar, dass der Betrieb des verbliebenen Schäfers seinen Viehbestand wesentlich vergrößert, denn die Flächen dienen auch für diesen Betrieb nur als Sommerweide, d.h. in den übrigen Jahreszeiten, insbesondere im Winter, muss eine wesentlich vergrößerte Herde ebenfalls durchgebracht werden. Kein Schäfereibetrieb verdoppelt für 5 Sommermonate seinen Viehbesatz, weil es schlicht wirtschaftlicher Unsinn wäre.

 Eindrucksvoll hat die BImA mit der 5-jährigen Verpachtung der über 240ha unserer früheren Pachtflächen an die zweite Schäferei auf dem Gelände noch einmal zur Schau gestellt, dass ihr die eigene Interessenlage über allem Anderen steht und nötigenfalls auch mit unlauteren Mitteln gezielt gegen die Interessen Dritter durchgesetzt wird, egal ob ein Wanderschäfer, eine Umweltstiftung oder die Bürger der Anliegergemeinden. Damit hat die BImA auch ihre Verachtung gegenüber dem NNE-Status, den Umweltverbänden und insbesondere der DBU zum Ausdruck gebracht.

 Denn: Obwohl der BImA bekannt war (vielleicht auch gerade deshalb), dass das Gelände aufgrund des NNE-Satus und der frühzeitig angedachten Übertragung der Flächen an die DBU in naher Zukunft schnellstmöglich einem den Anforderungen des NNE-Status entsprechenden Nutzungskonzept zugeführt werden würde, hat sie der neuen Eigentümerin noch schnell einen dicken Stein in den Weg gelegt. Die DBU wird jedes noch so gute Nutzungskonzept erst nach Ablauf des bestehenden Pachtvertrages über die Flächen ab 2020 umsetzen können. Aber dass die BImA geübt darin ist, Steine in den Weg Anderer zu legen, wenn es um ihre eigenen Interessen geht, hat sie ja auch im Fall der Schäferei Klein und nicht zuletzt bei Inkrafttreten der Gefahrenabwehrverordnung der ADD Trier bewiesen. (Zufahrten zu den Platzrandstraßen mit Steinen blockiert)

 Wer sich einmal die Mühe macht, unsere Ereignischronik vollständig zu lesen, der wird - sofern er dem Bericht Glauben schenkt - unserer abschließenden Bewertung folgen, dass sich die BImA in der ganzen Angelegenheit eines schweren Verstoßes gegen § 826 BGB - Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung - schuldig gemacht hat: 

 

§ 826 Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung

 

 „Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem Anderen vorsätzlich Schaden zufügt,

ist dem Anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet“

 

Dieser Vorwurf bleibt im Raum stehen.

 

 

„Die große Schuld des Menschen ist, dass er  

jeden Tag zur Umkehr fähig ist und es nicht tut.“

 

(Albert Schweitzer)

 

Allen Unterstützern und Freunden möchten wir auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für jede Form der Unterstützung und Hilfe danken. 

 

25.12.2016: Weihnachten bei Schäferei Klein

11.12.2016

 

20.11.2016

30.10.2016

 

 

 

03.09.2016

 

 

06.07.2016

Wir danken dem FÖRDERVEREIN DER DEUTSCHEN SCHAFHALTUNG E.V.

für eine großzügige Spende in Höhe von 500,00 € !!!

 

Den Flyer des Fördervereins finden sie hier

 

03.07.2016

Überwältigende Resonanz auf den SWR-Fernsehbeitrag vom 23.06.2016

23.06.2016

Bericht über unseren Betrieb in der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz vom 23.06.2016 um 18.45 Uhr

hier ansehen

17.Juni 2016

Hören Sie hier einen Radiobeitrag des SWR4 vom 23.05.2016

SWR4 Rheinlandpfalz aktuell / 23.05.2016

hier anhören

11.06.2016

Heute sind wir nach wochenlanger harter Arbeit endlich mit der Schafschur fertig geworden.

Nach vielen Jahren mussten wir in diesem Jahr erstmals wieder alleine scheren.

Hier einige kleine Eindrücke vom letzten Schertag. (Mehr Bilder in der Bildergalerie)

05.06.2016

Sommer = Schurzeit: Die Wolle muss runter...

In diesem Sommer werden wir unsere Schafe wohl komplett selber scheren müssen...

Jeden Tag ein paar mehr, so wie es das Wetter zulässt:

 

Rheinzeitung 14.05.2016

pdf

 

16.Mai 2016 (Pfingstmontag):

01.Mai 2016:

 

Eindrücke vom 17.04.2016:

 

 

Siegener Zeitung 13.04.2016

pdf

 

 Ostermontag, 28.03.2016:

 

 

24.03.2016

Die Siegener Zeitung hat heute noch einmal in der AK-Ausgabe über unseren Fall berichtet.

16.03.2016

Textergänzung auf dieser Seite (Link folgen)

09.03.2016

Heute haben wir unsere Bewerbung auf die Flächen in Schwarzenborn zurückgezogen und dies auch begründet.

Gleichzeitig ist eine vierte Ergänzung zur Petition auf den Postweg gegangen...

Außerdem sind heute unsere Schlachtlämmer des Jahrgangs 2015 verkauft worden,

hier einige Bilder davon, mit dem Smartphone gemacht:

 

 

 

 

05.03.2016

Heute hat uns Wolfgang Stock (BUND Kreisgruppe Altenkirchen u. offizieller Sprecher des BUND RLP für den Stegskopf)

bei der Schafherde besucht. Hier einige Bilder:

 

 

04.03.2016

Am 04.03.2016 hat uns der Bundesforstbetrieb Schwarzenborn, Küppelstr. 6, 36280 Oberaula

per E-Mail das 7 Din A4-Seiten umfassende Beweidungskonzept für den

ehemaligen Übungsplatz Glimmerode und Hambach bei Schwarzenborn zukommen lassen.

Wir werden dieses nun erst einmal inhaltlich für uns prüfen.

 

29.02.2016

Heute wurde die Bildergalerie noch einmal um ca. 140 Bilder aus unserem Archiv erweitert.

Viel Freude beim Ansehen der Bilder...

 

25.02.2016

Zwei Smartphonebilder von heute:

 

 

22.02.2016:

Heute kam die Posteingangsbestätigung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages

für die dritte Ergänzung der Petition für die Schäferei Klein

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?